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Bundesliga - Spieltage
1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 - 10 - 11 12


Nach dem Beginn der Rückrunde am 12. Spieltag beginnt die Winterpause in der Bundesliga.

Bundesliga 12. Spieltag - 18. Dezember
Ergebnisse

Lok Leipzig- FCR Duisburg   Nachholpartie 19. 2. 2012 11:00

SG Essen-Schönebeck - FFC Frankfurt 0 : 3

SC Freiburg - SC Bad Neuenahr 0 : 0

Bayer Leverkusen - Bayern München 1 : 3

Hamburger SV - Turbine Potsdam   Nachholpartie 22. 2. 2012

VfL Wolfsburg - FF USV Jena   Nachholpartie 18. 2. 2012 14:00

Tabelle nach dem 12. Spieltag


*= Ein Spiel weniger
1 Turbine Potsdam * 30 37:5
2 FCR 2001 Duisburg * 26 28:9
3 1. FFC Frankfurt 25 30:6
4 VfL Wolfsburg * 25 26:9
5 SC Freiburg 18 16:18
6 SG Essen-Schönebeck 17 15:17
7 SC 07 Bad Neuenahr 15 13:11
8 Bayern München * 10 12:24
9 FF USV Jena * 9 5:21
10 1. FC Lok Leipzig * 9 8:31
11 Hamburger SV ** 8 9:18
12 Bayer Leverkusen 3 9:38


Die Torschützinnen vom Wochenende

  • Vanessa Bürki (München)

2 Tore

  • Johanna Elsig (Leverkusen)
  • Kerstin Garefrekes (Frankfurt)
  • Svenja Huth (Frankfurt)
  • Dzennifer Marozsan (Frankfurt)
  • Ivana Rudelic (München)

1 Tor


Bundesliga - Spieltage
1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 - 10 - 11 12


Mit dem 11. Spieltag der Bundesliga endet die Hinrunde. Auf den Samstag vorverlegt wurde das Duell Duisburg gegen Frankfurt.

Bundesliga 11. Spieltag - 10./ 11. Dezember
Ergebnisse

FCR 2001 Duisburg - 1. FFC Frankfurt   1 : 1

SC Freiburg - FF USV Jena   0 : 0

1. FC Lok Leipzig - Turbine Potsdam   0 : 7

VfL Wolfsburg - SG Essen-Schönebeck   2 : 0

Bayer Leverkusen - SC 07 Bad Neuenahr   0 : 3

Hamburger SV - Bayern München   Nachholpartie 19. 2. 2012 14:00

Tabelle nach dem 11. Spieltag


*= Ein Spiel weniger
1 Turbine Potsdam 30 37:5
2 FCR 2001 Duisburg 26 28:9
3 VfL Wolfsburg 25 26:9
4 1. FFC Frankfurt 22 27:6
5 SG Essen-Schönebeck 17 15:14
6 SC Freiburg 17 16:18
7 SC 07 Bad Neuenahr 14 13:11
8 FF USV Jena 9 5:21
9 1. FC Lok Leipzig 9 8:31
10 Hamburger SV * 8 9:18
11 Bayern München * 7 9:23
12 Bayer Leverkusen 3 8:35


Die Torschützinnen vom Wochenende

  • Celia Okoyino da Mbabi (Bad Neuenahr)
  • Yuki Nagasato (Potsdam)

3 Tore

  • Anja Mittag (Potsdam)
  • Martina Müller (Wolfsburg)

2 Tore

  • Genoveva Anonma (Potsdam)
  • Melanie Behringer (Frankfurt)
  • Linda Bresonik (Duisburg)
  • Kristin Demann (Potsdam)

1 Tor


DFB-Pokal Viertelfinale vom 3. / 4. Dezember 2011

  • Hamburger SV - 1. FC Lok. Leipzig  3 - 2 (1:1)
  • Bad Neuenahr - Bayern München  5 - 6 n. E. (0:0) (0:0)
  • FFC Frankfurt - Turbine Potsdam   5 - 1 (3:0)
  • FSV Gütersloh 2009 - FCR 2001 Duisburg  0 - 7 (0:3)


  • Bundesliga - Spieltage
    1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 - 10 - 11 12


    Mit dem 10. Spieltag der Bundesliga hatte sich eine seltene Konstellation ergeben:
    Der Tabellenerste spielt gegen den Tabellenzweiten, der Dritte gegen den Vierten, der Fünfte gegen den Sechsten usw. bis zum Elften gegen Zwöften !

    Bundesliga 10. Spieltag - 27. November
    Ergebnisse

    Turbine Potsdam - FCR 2001 Duisburg   2 : 3

    SG Essen-Schönebeck - SC Freiburg 0 : 2

    1. FFC Frankfurt - VfL Wolfsburg 0 : 1

    SC 07 Bad Neuenahr - Hamburger SV 1 : 0

    FF USV Jena - Bayer Leverkusen 2 : 1

    Bayern München - 1. FC Lok Leipzig 1 : 2

    Tabelle nach dem 10. Spieltag

    1 Turbine Potsdam 27 30:5
    2 FCR 2001 Duisburg 25 27:8
    3 VfL Wolfsburg 22 24:9
    4 1. FFC Frankfurt 21 26:5
    5 SG Essen-Schönebeck 17 15:12
    6 SC Freiburg 16 16:18
    7 SC 07 Bad Neuenahr 11 10:11
    8 1. FC Lok Leipzig 9 8:24
    9 Hamburger SV 8 9:18
    10 FF USV Jena 8 5:21
    11 Bayern München 7 9:23
    12 Bayer Leverkusen 3 8:32


    Die Torschützinnen vom Sonntag

    • Kozue Ando (Duisburg)
    • Linda Bresonik (Duisburg)
    • Marlene Ebermann (Leipzig)
    • Patrizia Hanebeck (Potsdam)
    • Amber Hearn (Jena)
    • Hasret Kayikci (Freiburg)
    • Isabell Linden (Leverkusen)
    • Lena Lotzen (München)
    • Celia Okoyino da Mbabi (Bad Neuenahr)
    • Conny Pohlers (Wolfsburg)
    • Alexandra Popp (Duisburg)
    • Essi Sainio (Freiburg)
    • Carolin Schiewe (Jena)
    • Lysanne Schneider (Leipzig)

    1 Tor


    Spanien - Deutschland 2 : 2

    25. 11. 2011 in Motril, Andalusien (2500 Zuschauer)

    Die deutsche Nationalmannschaft hat die Tabellenführung in ihrer EM-Qualifikationsgruppe verpasst. Durch einen vergebenen Sieg in letzter Minute beim Tabellenführer Spanien "überwintert" das Team von Silvia Neid nun auf Rang 2. Deutschland bot eine insgesamt ordentliche Leistung, machte jedoch einen Fehler zuviel, was bitter bestraft wurde.

    In den ersten 5. Minuten sicherte sich das deutsche Team durch frühes Pressing die Feldüberlegenheit und schien die Spanierinnen durch ihre Aggressivität regelrecht einzuschüchtern.
    In der 5. Minute dann der erste Torschuß von Alexandra Popp, den die hervorragende Torhüterin Tirapu freilich leicht meisterte. Noch in der gleichen Minute brachte ein schöner Pass von Da Mbabi Popp auf der linken Seite in gute Schußposition rund 7 Meter querab vom Tor, doch die Duisburgerin verzog.
    Es folgte in der 6. Minute ein Schuß von Behringer, der aber am Tor vorbeiging.
    Über längere Zeit blieben die Deutschen dann in der kompakten Abwehr der Spanierinnen hängen. Ein halbhoher Laudehr-Schuß aus 20 Meter Distanz verfehlte in der 15. Minute nur knapp den spanischen Kasten.
    In der 20. Minute hatte Alexandra Popp dann nach einem Behringer-Freistoß das 1-0 auf dem Kopf, doch eine glänzende Fußabwehr von Tirapu bewahrte die Spanierinnen vor dem Rückstand.
    In der 27. Minute schließlich doch die deutsche Führung: Eine aus einem Eckstoß entstandene Kopfball-Staffette über Laudehr fand dann den Kopf von Lena Goeßling, die Tirapu überwinden konnte: 0 : 1.

    Der Druck der deutschen Mannschaft nahm anschließend zu. 30. Minute: Eine scharfe Bajramaj-Hereingabe prallte im spanischen 5-Meter-Raum ab und traf auf Ruth Garcia, von der aus der Ball zum unhaltbaren Schuß für Tirapu wurde: 0 : 2.
    Danach gab es nur noch eine gute Gelegenheit für Deutschland, als Odebrecht aus rund 20 Meter in aussichtsreiche Position kam, aber zuviel Rücklage hatte, wonach der Ball recht hoch über das Tor ging. Spanien auf der anderen Seite hatte zur Halbzeit nicht einmal einen Schuß auf das deutsche Tor zu verzeichnen.

    In der zweiten Halbzeit wechselte die Bundestrainerin die bis dahin sehr gut spielende Saskia Bartusiak gegen Annike Krahn aus. Dieser Wechsel sollte der Abwehr Sicherheit kosten, was freilich nicht allein Krahn zugeschrieben werden kann. Außerdem hielten die Spanier nun aggressiver dagegen und wurde in der Folge auch offensiver.
    Trotzdem hatte Alexandra Popp die erste gute Gelegenheit: In der 49. Minute verfehlte ihr Schuß knapp das Tor.
    In der 51. Minute segelte und prallte ein Behringer-Zuspiel von links bis zur in den Strafraum gestürmten Lira Bajramaj, welche den Ball anschließend nur an den Pfosten setzte.
    In der 57. Minute dann die erste Chance für Spanien, als Sonia aus rund 18 Metern abzog und Angerer spektakulär abwehrte. Die anschließende Ecke traf die deutsche Hintermannschaft im Dornröschenschlaf und Boquete hämmerte den Ball aus 8 Metern unter die Latte: 1 : 2.

    Deutschland konterte in der 59. Minute, als Celia Okoyino da Mbabi eine Steilvorlage erlief und den Ball an Tirapu vorbei ins Tor schob - doch die Linienrichterin zeigte fälschlich abseits an und das Tor wurde nicht anerkannt. Die deutschen Spielerinnen hatten schon zuvor mit dem Schiedsrichtergespann gehadert, nun erregte sich die Bundestrainerin, was der 4. Offiziellen zu weit ging. Silvia Neid sah die Rote Karte und wurde auf die Tribüne verbannt.

    Nervosität begann nun in der deutschen Mannschaft um sich zu greifen. In der 61. Minute eine Riesenchance für Celia Okoyino da Mbabi, doch sie schoss nur die Torhüterin an.
    In der 67. Minute kam Spanien zu einer weiteren Chance, als Adriana ein Schuß mit dem Kopf verlängerte, aber auch zu hoch ansetzte, so das der Ball über das Tor ging.
    In der 69. Minute konnte Da Mbabi eine Traumvorlage von Bajramaj 10 Meter frei vor dem Tor stehend nicht verwerten, der Ball zischte knapp über die Latte.
    In der 72. Minute dann eine weitere sehr gute Schußchance für Bajramaj, doch es wurde nur ein "Schüsschen" daraus.
    Das Spiel wurde immer hektischer, härter und zerfahrener. Doch bis zur 90. Minute sah es danach aus, als würde Deutschland seinen Vorsprung über die Zeit bringen. Doch dann konnte Angerer einen Schuss von Boquete aus rund 18 Metern nur abklatschen, direkt vor die Füsse von Willy und die hatte keine Mühe, den Ball im Tor unterzubringen: 2 : 2.

    Die Spanierinnen verdienten sich das Unentschieden, weil sie nie aufgaben, sondern im Gegenteil trotz des anfangs aussichtlos erscheinenden Rückstandes zulegten. Die deutsche Mannschaft verlor zwei Punkte und damit eine komfortable Position in ihrer EM-Qualifikation. Bei Spanien darf man gespannt sein, wie sie sich im nächsten Jahr im Rückspiel präsentieren werden - sicher nicht schwächer als heute.

    So spielte die deutsche Mannschaft:

    Nadine Angerer
    Bianca SchmidtSaskia Bartusiak
    Annike Krahn (46.)
    Lena GoeßlingBabett Peter
    Simone LaudehrViola Odebrecht
    Lira BajramajCelia Okoyino da Mbabi
    Martina Müller (80.)
    Melanie Behringer
    Alexandra Popp

    Spanien spielte mit: Ainhoa Tirapu - Miriam Dieguez, Ruth Garcia, Marta Corredera (Priscila Borja 85.), Marta Torrejon - Elisabeth Ibarra, Silvia Meseguer, Sandra, Sonia (Willy 89.) - Adriana (Maria Victoria Losada 90. +4), Veronica Boquete

    Tore: 0 : 1 Lena Goeßling (21.) , 0 : 2 Ruth Garcia (Eigentor 30.) , 1 : 2 Veronica Boquete (57.) , 2 : 2 Willy (90. +1)

    Schiedsrichterin war Frau Kateryna Monzul (Ukraine).

    EM-Qualifikation Deutschland gegen Kasachstan

    Für die Spiele gegen Kasachstan und Spanien im Rahmen der EM-Qualifikation hatte Silvia Neid folgendes Aufgebot benannt:

    Spielerin (Jahrgang /Verein / Länderspiele / Tore inc. Spiel gegen Kasachstan)

    Tor:

  • Nadine Angerer (78 / 1. FFC Frankfurt / 106 / 0)
  • Kathrin Längert (87 / FC Bayern München / 0 / 0)
  • Almuth Schult (91 / SC 07 Bad Neuenahr / 0 / 0)

    Abwehr:

  • Saskia Bartusiak (82 / 1. FFC Frankfurt / 48 / 0)
  • Verena Faißt (89 / VfL Wolfsburg / 7 / 0)
  • Josephine Henning (89 / VfL Wolfsburg / 2 / 0)
  • Annike Krahn (85 / FCR 2001 Duisburg / 73 / 4)
  • Babett Peter (88 / 1. FFC Turbine Potsdam / 58 / 4)
  • Bianca Schmidt (90 / 1. FFC Turbine Potsdam / 20 / 0)
  • Luisa Wensing (93 / FCR 2001 Duisburg / 0 / 0)

    Mittelfeld

  • Fatmire Bajramaj (88 / 1. FFC Frankfurt / 54 / 12)
  • Melanie Behringer (85 / 1. FFC Frankfurt / 72 / 19)
  • Lena Goeßling (86 / VfL Wolfsburg / 29 / 1)
  • Svenja Huth (91 / 1. FFC Frankfurt / 1 / 0)
  • Simone Laudehr (86 / FCR 2001 Duisburg / 49 /12)
  • Dzsenifer Marozsan (92 / 1. FFC Frankfurt / 3 / 0)
  • Viola Odebrecht (83 / 1. FFC Turbine Potsdam / 31/ 1)
  • Celia Okoyino da Mbabi (88 / SC 07 Bad Neuenahr / 60 / 16)

    Angriff

  • Anja Mittag (85 / 1. FFC Turbine Potsdam / 70 / 10)
  • Martina Müller (80 / VfL Wolfsburg / 96 / 33)
  • Alexandra Popp (91 / FCR 2001 Duisburg / 20 / 14)
  • Deutschland - Kasachstan 17 : 0

    19. 11. 2011 in Wiesbaden (6500 Zuschauer)

    Bei idealem Fußballwetter traf die Weltranglistennummer 79 auf die Nummer 2 und wurde bereits in den ersten Minuten buchstäblich überrollt. Höher gewann noch nie eine deutsche Nationalmannschaft (inc. Männer). Die deutschen Frauen waren glänzend aufgelegt und sorgten dadurch paradoxerweise dafür, dass die Kasachinnen einen vollkommen desolaten Eindruck hinterließen. Es sei aber erwähnt, dass die Gäste immerhin eine sehr gute Torchance hatten und durchaus auch zwei, drei Torschüsse zu verzeichnen hatten. Ansonsten war das Spiel einseitig, praktisch jeder deutsche Angriff kreierte Torgefahr, Torschüsse oder Tore, an denen sich auch die offensiv aufgestellte deutsche Verteidigung beteiligte. Klar, dass bei diesen Verhältnissen die Torschützinnen herausragten:
    Celia Okoyino da Mbabi (3, 10, 14, 16) und Alexandra Popp (5, 11, 31, 59) schlugen jeweils viermal zu, Babett Peter (62, 65, 89) traf dreimal, Simone Laudehr (23, 41) und Martina Müller (74, 85) schlugen zweimal zu, Lira Bajramaj (51) und Melanie Behringer (36, Handelfmeter) trugen sich jeweils einmal in die Torjägerliste ein.
    Nun beklagten die einen die Schwäche Kasachstans und wandten sich mit Grausen, während die anderen angesichts der schönen Tore gern noch eine Verlängerung gesehen hätten ;-).
    Und ganz ähnlich sahen die einen keinen sportlichen Wert geschweige denn Aussagekraft des Spiels, während die anderen fußballweise darauf verwiesen, dass man immer nur so stark oder schwach spiele, wie der Gegner es erzwinge bzw. zulasse - eine sehr tiefsinnige und ambivalente Betrachtung.
    Am Ende wird vielleicht das kommende Spiel gegen Spanien darüber entscheiden, ob Deutschland am Samstag besonders stark oder Kasachstan besonders schwach gespielt hat.

    So spielte die deutsche Mannschaft:

    Nadine Angerer
    Babett PeterSaskia BartusiakLena GoeßlingVerena Faißt
    Simone LaudehrViola Odebrecht
    Lira BajramajCelia Okoyino da Mbabi
    Dzennifer Maroszan (70.)
    Melanie Behringer
    Anja Mittag (46.)
    Alexandra Popp
    Martina Müller (70.)

    Kasachstan spielte mit: Schelenjak - Idiatulina, Aljakina, Scholschijewa (79. Schanacajeba), Li (46. Birwagen) - Bissembajewa, Iwanowa - Mijasinkowa, Kirgisbajewa, Krassjukowa, Karibajewa

    Schiedsrichterin war Frau Vitulano (Italien).

    Bundesliga - Spieltage
    1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 - 10 - 11 12

    Bundesliga 9. Spieltag - 12./13. November
    Ergebnisse

    1. FFC Frankfurt - Turbine Potsdam   0 : 2

    FCR 2001 Duisburg - Bayern München 3 : 1

    SC Freiburg - VfL Wolfsburg 0 : 3

    Bayer Leverkusen - SG Essen-Schönebeck 0 : 2

    Hamburger SV - FF USV Jena 1 : 1

    1. FC Lok Leipzig - SC 07 Bad Neuenahr 0 : 2

    Tabelle nach dem 9. Spieltag

    1 Turbine Potsdam 27 28:2
    2 FCR 2001 Duisburg 22 24:6
    3 1. FFC Frankfurt 21 26:4
    4 VfL Wolfsburg 19 23:9
    5 SG Essen-Schönebeck 17 15:10
    6 SC Freiburg 13 14:18
    7 SC 07 Bad Neuenahr 8 9:11
    8 Hamburger SV 8 9:17
    9 Bayern München 7 8:22
    10 1. FC Lok Leipzig 6 6:23
    11 FF USV Jena 5 3:20
    12 Bayer Leverkusen 3 7:30


    Die Torschützinnen vom Wochenende

    • Kozue Ando (Duisburg)
    • Jennifer Oster (Duisburg)
    • Alexandra Popp (Duisburg)
    • Laura Feiersinger (München)
    • Maike Timmermann (Hamburg)
    • Amber Hearn (Jena)
    • Laura Störzel (Bad Neuenahr)
    • Celia Okoyino da Mbabi (Bad Neuenahr)
    • Melanie Hoffmann (Essen-Schönebeck)
    • Isabelle Wolf (Essen-Schönebeck)
    • Jennifer Cramer (Potsdam)
    • Anja Mittag (Potsdam)
    • Verena Faißt (Wolfsburg)
    • Nadine Keßler (Wolfsburg)
    • Martina Müller (Wolfsburg)

    1 Tor


    Das Bundesliga Spitzenspiel Frankfurt - Potsdam wird am Sonntag, dem 13. November, ab 14:00 live auf HR übertragen !

    Bundesliga - Spieltage
    1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 - 10 - 11 12

    Bundesliga 8. Spieltag - 6. November
    Ergebnisse

    SC Freiburg - 1. FFC Frankfurt   1 : 0

    Bayern München - Turbine Potsdam 0 : 4

    SC 07 Bad Neuenahr - FCR 2001 Duisburg 2 : 0

    VfL Wolfsburg - Bayer Leverkusen 5 : 1

    FF USV Jena - 1. FC Lok Leipzig 0 : 1

    SG Essen-Schönebeck - Hamburger SV 1 : 1

    Tabelle nach dem 8. Spieltag

    1 Turbine Potsdam 24 26:2
    2 1. FFC Frankfurt 21 26:2
    3 FCR 2001 Duisburg 19 21:5
    4 VfL Wolfsburg 16 20:9
    5 SG Essen-Schönebeck 14 13:10
    6 SC Freiburg 13 14:15
    7 Hamburger SV 7 8:16
    8 Bayern München 7 7:19
    9 1. FC Lok Leipzig 6 6:21
    10 SC 07 Bad Neuenahr 5 7:11
    11 FF USV Jena 4 2:19
    12 Bayer Leverkusen 3 7:28


    Die Torschützinnen vom Sonntag

    • Genoveva Anonma (Potsdam)

    3 Tore

    • Sarah Gregorius (Bad Neuenahr)
    • Nadine Keßler (Wolfsburg)

    2 Tore

    • Kerstin Boschert (Freiburg)
    • Sabrina Dörpinghaus (Essen-Schönebeck)
    • Johanna Elsig (Leverkusen)
    • Lena Goeßling (Wolfsburg)
    • Marie-Luise Herrmann (Leipzig)
    • Martina Moser (Wolfsburg)
    • Conny Pohlers (Wolfsburg)
    • Bianca Schmidt (Potsdam)
    • Maike Timmermann (Hamburg)

    1 Tor


    DFB-Pokal Achtelfinale vom 30. Oktober 2011

  • Turbine Potsdam - Sindelfingen 4 : 1 (1-0)
  • Bad Neuenahr - Hoffenheim 3 : 1 (2-0)
  • Bayern München - USV Jena 2 : 0 n. V. (0-0)
  • FCR Duisburg - Herforder SV 10 : 0 (5-0)
  • FSV Gütersloh - Werder Bremen 2 : 1 n. V. (1-1)
  • FFC Frankfurt - Wolfsburg 1 : 0 (0-0)
  • Hamburger SV - SC Freiburg 2 : 0 (0-0)
  • Lokomotive Leipzig - FV Löchgau 6 : 1 (3-1)


  • Pech für Wolfsburg: Frankfurt gewann das knappe Bundesliga-Duell durch ein Eigentor von Verena Faißt und eine Gelb-Rote Karte gab es für Lena Goeßling.
    Die Hamburgerinnen setzten sich im zweiten Bundesliga-Duell gegen Freiburg durch (Tore durch Kameraj und Timmermann).
    Das dritte Bundesliga-Duell zwischen Bayern München und USV Jena entschieden die Bayern nach Verlängerung für sich.
    In Duisburg trafen u.a. Alexandra Popp (6 Tore), Linda Bresonik und Simone Laudehr, in Bad Neuenahr schlug dreimal die wieder genesene Celia Okoyino da Mbabi zu. Für Potsdam traf Weltmeisterin Yuki Nagasato zweimal.

    Testspiel Deutschland - Schweden 1 : 0

    26. 10. 2011 am Millerntor auf St. Pauli (12183 Zuschauer)

    Deutschland bleibt für Schweden ein Angstgegner. Auf dem Millerntor von St. Pauli gelang dem gegenüber dem Rumänien-Spiel nur leicht verbesserten Neid-Team ein knapper, aber durchaus verdienter 1:0-Sieg gegen eine schwedische Mannschaft, die zwar ohne großere Umbrüche auf die WM-Generation setzte, jedoch nie an die Leistung bei der WM (Dritter Platz) anknüpfen konnte.

    Das Spiel gestaltete sich wesentlich offener als gegen Rumänien, Deutschland hatte ergo mehr Raum als in Bukarest, konnte aber infolge bestehender Schwächen in Pass-Spiel und Ballannahme viel zu wenig daraus machen.
    Das Bemühen um Steigerung war deutlich zu sehen, z. B. in der zweiten Minute, als Bresonik sehr energisch im schwedischen Strafraum auftauchte und eine Ecke erzwang.
    In der 8. Minute hatte Simone Laudehr eine gute Chance, als sie aus rund 14. Metern frei zum Schuß kam, den wuchtigen Ball jedoch Torfrau Lindahl direkt in die Arme schoss.
    Die Schwedinnen spielten ihr gewohntes Spiel mit steilen Pässen und kamen in der 13. Minute auf der rechten deutschen Abwehrseite, wo Bianca Schmidt häufiger hinten fehlte, zu einer Großchance. Den für eine Torfrau nicht ganz undankbaren Schuß wehrte Angerer mit einer Glanzparade ab.
    Im Gegenzug sorgte ein Goeßling-Schuß für Gefahr, wurde aber zur Ecke abgefälscht.

    Die Deutschen mühten sich redlich, ihre Pässe nach vorn an die Frau zu bringen, doch wie im Rumänien-Spiel krankt der offensive Part noch immer. Bei Schweden lief der Ball wesentlich flüssiger:
    In der 21. Minute kam Schelin - wieder auf der rechten Seite - aus 5 Metern frei zum Schuß. Nadine Angerer bewahrte das deutsche Team mit der Armarbeit einer gestandenen Handballtorwartin vordem Rückstand - eine Großtat des Spiels.

    In der 26. Minute verzog die immer stärker werdende Simone Laudehr im Strafraum einen Schuß von halbrechts. Diese Möglichkeit konnte nicht darüber hinwegtäuschen, dass das deutsche Spiel begann, zu erstarren und kaum Bewegung zeigte.
    In der 41. Minute eine Gelegenheit von Inka Grings, die bei dem Versuch, Lindahl zu überlobben, leider um ca. einen Meter scheiterte.
    Im der 44. Minute bekam die öfter einmal unglücklich agierende Bajramaj gegen den riskanten Ausflug der unsicher wirkenden schwedische Torhüterin noch einmal eine Gelegenheit, doch die Schwedin war schneller.
    Negativ auffällig war die ansonsten immer solide Melanie Behringer, denn ob im Feld oder bei Standards, wenig schien ihr an diesem Tag zu gelingen.

    Nach der Pause kam Popp für die eher unauffällige Grings und belebte das deutsche Spiel sichtlich.
    In der 47. Minute ein Lichtstrahl unter den oft mißlungenen Aktionen von Behringer, die einen Pass präzise und steil auf Bajramaj spielte, welche mit ihrem Fuß nur knapp den schnellen Ball verfehlte.

    Die Deutschen nun dominanter und Laudehr noch agiler. Ein Foul an ihr in der 54. Minute führte zur Gelben Karte gegen Sjogren.

    Die 60. Minute läutete die besten und aufregensten 3 Minuten des Spiels ein:
    Eine gute Behringer Flanke erreichte Laudehr. Den Abpraller des Laudehr-Kopfballs gegen den schwedischen Pfosten nützte Popp, um per Kopf den deutschen Treffer zu markieren: 1:0.
    Eine Minute danach eine weitere gelungene Behringer-Flanke auf den Kopf der freistehenden Lena Goeßling, deren wuchtiger Kopfball nur knapp über die Latte ging - eine sehr gute Torchance, die einen Treffer verdient hätte.

    Doch im Gegenzug versetzte Schelin Krahn und Angerer und hatte Pech, dass ihr Schuß von der Unterseite der Latte wieder aus dem Tor sprang - eine Riesenchance für Schweden !

    Die deutsche Mannschaft blieb aber im Sattel und hatte in der 66. Minute durch einen Lobb-Versuch von Bajramaj und in der 76. Minute durch einen Popp-Schuß gute Gelegenheiten.
    Die 79. Minute sah endlich eine längere deutsche Kombination bis in den Strafraum, Popp kam am Ende aber nur knapp nach Lindahl zum Ball. In der 80. Minute kam noch ein Laudehr-Schuß hinterher.

    In der 82. Minute hatte die für Bresonik eingewechselte Anja Mittag dann zwei von Popp eingeleitete Top-Chancen im Sekundenabstand, doch zuerst traf sie die Torhüterin, beim Nachschuß streifte sie dann leider nur das Lattenkreuz. Gerade Anja Mittag, die in ihren Nationalmannschaftseinsätzen immer mal wieder mit solchen Chancen und Pech "gestraft" wird bzw. wurde, hätte ich es mal gegönnt, einen Treffer zu erzielen - irgendwie ist da wohl doch ein systematischer Fehler dabei.

    Schweden konnte, schon wegen der Wechselorgien in der letzten halben Stunde, keine herausragende Chance zum Ausgleich mehr erzwingen und verlor so erneut gegen Deutschland, freilich nicht so traumatisch wie in manch wichtigem Turnier.

    Das Prestige-Duell wurde somit einmal mehr Beute der deutschen Mannschaft und verschafft der nach der WM immer noch in der Kritik stehenden Silvia Neid und den unter erhöhter Beobachtung Spieletinnen vielleicht etwas mehr Ruhe und Luft zum Arbeiten. Die hervorzuhebenden Simone Laudehr und Alexandra Popp dürften diese Ruhe bereits aus ihrer Leistung geschöpft haben.
    Im November steht das EM-Qualifikationspiel gegen die bis dato recht stark agierende Spanierinnen an. Möglicherweise eine größere Herausforderung als das heutige Testspiel.

    So spielte die deutsche Mannschaft:

    Nadine Angerer
    Bianca SchmidtAnnike KrahnSaskia BartusiakVerena Faißt
    Simone LaudehrLena Goeßling
    Linda Bresonik
    Anja Mittag (76.)
    Lira Bajramaj
    Martina Müller (87.)
    Melanie Behringer
    Svenja Huth (68.)
    Inka Grings
    Alexandra Popp (46.)

    Tore: 1 : 0 Alexandra Popp (60.)

    Schweden spielte mit:
    Lindahl - Nilsson (74. Svensson), Rohlin, Larsson (74. Sembrant), Thunebro - Göransson (56. Almgren), Seger, Fischer (56. Dahlkvist), Sjögran (87. Moberg) - Schelin, Edlund (62. Landström)

    Schiedsrichterin war Thalia Mitsi (Griechenland).

    EM-Qualifikation Rumänien - Deutschland  0 : 3

    22. 10. 2011 in Bukarest (100 Zuschauer)

    Im Vorfeld hatte es schon Warnungen gegeben, dass die Rumäninnen relativ zu ihrem Platz in der Weltrangliste unerwartet unangenehme Gegnerinnen sein könnten. Dies traf in punkto Spielzerstörung voll und ganz zu. Die Frauen von Silvia Neid kamen selten gut ins Spiel.
    Schwächen in der Präzision und Ballannahme waren erkennbar und nicht allein auf die häßlich graue und durchaus unebene Graspiste des Mogosoia-Stadions zurückzuführen.
    Die Rumäninnen auf der anderen Seite standen den Deutschen permanent auf den Füßen und waren meistens so gut aufgestellt, dass sie deutsche Spitzen immer wieder doppelten und abblockten. Wieder einmal sah eine deutsche Mannschaft in diesem Jahr gegen betont körperbetontes und aggressives Spiel eines Gegners - ich nenne Nigeria oder auch Japan - öfter hilflos aus, als dem Zuschauer lieb sein konnte.

    Grau wie der Rasen zeigte sich die erste Halbzeit. Da ist schon erwähnenswert, dass Grings in der 3. Minute frei vor der Torhüterin den Ball ins Tor lenkte, dummerweise aber deutlich im Abseits. In der 7. Minute der erste legale Torschuß, Behringer zog den Ball zwei Meter am Tor vorbei. In der 11. Minute sorgte eine Rumänien für die bis dahin größte Gefahr für das eigene Tor, als ein Abpraller von Grings wiederum von ihr abprallte und das Tor um einen halbenMeter verfehlte. In der 13. Minute verstolperte Bajramaj wenige Meter vor dem Tor den Ball.

    Das deutsche Team war zu diesem Zeitpunkt praktisch auf die linke Außenposition fixiert, weil hier Faißt, Bajramaj und Behringer die aktivsten Spielerinnen waren. Die erste echte Torchance für Deutschland ergab sich dann erst in der 21. Minute ausgerechnet von der rechten Seite, als endlich ein Steilpass von Bajramaj Simone Laudehr gefährlich in den Strafraum schickte. Deren Flanke wurde dann aber noch abgefälscht und kam zu Lena Goeßling, die nur noch den Kopf hinhalten mußte, um die deutsche Führung zu markieren.

    Das 1 : 0 änderte die zähe Partie freilich nicht, im Gegenteil. Bis zum Pausen-Tee gab nur noch zwei erwähnenswerte Aktionen Richtung rumänisches Tor: Ein Schuß der an diesem Tage wenig torgefährlichen Inka Grings in der 34. Minute und von Faißt in der 36. Minute, beide verfehlten das Tor aber deutlich. Diese erste Halbzeit der deutschen Mannschaft hatte lediglich eine gute Statistik: Die Ausbeute aus den echten Torchancen war 100 %. Wann hatte das Team schon einmal eine solche Quote ?

    In der Halbzeit kam Anja Mittag für die extrem unauffällige Linda Bresonik, machte deren Job freilich auch nicht besser. Immerhin eröffnete Inka Grings die zweite Hälfte mit einem Schuß auf das rumänische Tor (46.). Auch zeigten sich einerseits erste, kleine Löcher in der rumänischen Aufstellung, andererseits begann das deutsche Team nun endlich mit Kombinationen jenseits der linken Seite, wenn diese auch schwerfällig und "rumpelig" wirkten. So bei einer Gelegenheit in der 53. Minute, als man den Ball zu den an der 16- Meter-Linie stehenden Bajramaj und Grings gab, welche sich aber ein oder zwei Zehntelsekunden noch einigen mußten, wer denn den günstigen Ball nehmen sollte. Grings war schließlich die Schützin, verzog aber einen Meter am linken Pfosten vorbei. Die Einschläge kamen jetzt aber näher. In der 56. Minute glänzte Simone Laudehr nach Direktabnahme mit einem Volleyschuß von Halbrechts gegen den Pfosten. Der Abpraller wurde sofort wieder zurück in den Strafraum gespielt, Grings adressierte die freistehende Bajramaj und die verwandelte aus rund 10 Metern zum 2 : 0.

    Eine Minute danach spielte Behringer einen sehenswerter Steilpass zu der in den Strafraum laufenden Mittag, doch als diese schießen wollte, kickte ein rumänischer Fuß die Torchance weg. Die deutsche Mannschaft setzte nach und wurde belohnt. Ein Foul an Bianca Schmidt in der 59. Minute wurde von Schiedsrichterin Adamkova aus der Tschechei mit einem Strafstoß geahndet. Behringer verwandelte wuchtig und sicher zum 3 : 0.

    In der 65. Minute traf Simone Laudehr mit einem Kopfball zum zweiten Mal den Pfosten, doch: Der rumänische Gegenstoß erwischte die deutsche Abwehr weit nach vorn aufgerückt und Dusa hatte, offensichtlich selbst überrascht, alleinstehend vor Angerer die Chance zum rumänischen Anschlußtreffer, vertändelte aber eine Sekunde und schob den Ball dann am Tor vorbei . Die Deutschen kamen in dieser ihrer besten Phase ohne Gegentreffer davon.

    In der 77. Minute kam Viola Odebrecht (für Goeßling) zur ihrem Debüt nach über sechs Jahren Nationalmannschaftsabstinenz, 5 Minuten später ersetzte Alexandra Popp die fleißige Bajramaj, die nicht an ihre Leistungen im Schweiz-Spiel anknüpfen konnte.

    Die letzte Möglichkeit des Spiels hatte Inka Grings mit einem Kopfball, doch es blieb beim verdienten 3 : 0 gegen eine rumänische Mannschaft, die im Hinblick auf ihre Performance hochzufrieden sein durfte. Die Zufriedenheit des deutschen Teams dürfte sich dagegen auf 3 Punkte und drei Tore beschränken. Beste deutsche und sogar torgefährlichste Spielerin war Simone Laudehr, aufgefallen sind mir noch Lena Goeßling und Verena Faißt. Viola Odebrecht machte bei ihrem Einstand einen dynamischen Eindruck, konnte aber in der kurzen Zeit keine Akzente setzen. Und ob die Bundestrainerin Alexandra Popp mit Kurzeinsätzen wie gegen Rumänien auf die richtige Spur bringt ?

    Am Mittwoch im Testspiel gegen Schweden werden wir vielleicht mehr wissen. Und mal ganz subjektiv und gefühlsbetont: Das Spiel ließ bei mir Sehnsucht aufkommen nach den verletzten Kim Kulig, Celia Okoyino da Mbabi und Dzenifer Maroszan.

    So spielte die deutsche Mannschaft:

    Nadine Angerer
    Bianca SchmidtAnnike KrahnBabett PeterVerena Faißt
    Simone LaudehrLena Goeßling
    Viola Odebrecht (77.)
    Linda Bresonik
    Anja Mittag (46.)
    Lira Bajramaj
    Alexandra Popp (82.)
    Melanie Behringer
    Inka Grings

    Tore: 1 : 0 Lena Goeßling (21.), 2 : 0 Lira Bajramaj (56.), 3 : 0 Melanie Behringer (59.),

    Rumänien spielte mit:
    Ganea - Oprea, Olar, Dusa, Spanu - Bortan, Ficzay - Sarghe, Iusan (64. Birtoiu), Laiu (90. Sinka) - Rus (79. Vatafu)

    Schiedsrichterin war Jana Adamkova (Tschechien).

    Das Europameisterschafts-Qualifikationsspiel gegen Rumänien am Samstag (22. Oktober, 15:50 live in der ARD) und das Testspiel gegen Schweden (26. Oktober, 17:50 live in der ARD) muß die deutsche Auswahl erneut ohne die schon wieder verletzten Celia Okoyino da Mbabi (Bad Neuenahr) und Josephine Henning (Wolfsburg) bestreiten.
    Dafür rücken Viola Odebrecht (Potsdam) und Luisa Wensing (Duisburg) ins Aufgebot.

    Bundesliga 7. Spieltag - 16. Oktober
    Ergebnisse

    1. FFC Frankfurt - Bayern München 7 : 1

    Bayer Leverkusen - SC Freiburg 1 : 5

    FCR 2001 Duisburg - FF USV Jena 3 : 0

    1. FC Lok Leipzig - SG Essen-Schönebeck 0 : 4

    Hamburger SV - VfL Wolfsburg 1 : 3

    Turbine Potsdam - SC 07 Bad Neuenahr 1 : 0

    Bundesliga - Spieltage
    1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 - 10 - 11 12

    Die Torschützinnen vom Sonntag

    • Sandra Smisek (Frankfurt)

    3 Tore

    • Kerstin Garefrekes (Frankfurt)

    2 Tore

    • Jessica Bade (Essen-Schönebeck)
    • Lira Bajramaj (Frankfurt)
    • Sabrina Bemmelen (Essen-Schönebeck)
    • Kerstin Boschert (Freiburg)
    • Linda Bresonik (Duisburg)
    • Jennifer Cramer (Potsdam)
    • Linda Dallmann (Essen-Schönebeck)
    • Carolin Dej (Leverkusen)
    • Laura Feiersinger (München)
    • Lena Goeßling (Wolfsburg)
    • Charline Hartmann (Essen-Schönebeck)
    • Mandy Islacker (Duisburg)
    • Hasret Kayikci (Freiburg)
    • Jessica Landström (Frankfurt)
    • Marina Makanza (Freiburg)
    • Barbara Müller (Duisburg)
    • Martina Müller (Wolfsburg)
    • Essi Sainio (Freiburg)
    • Rebecca Smith (Wolfsburg)
    • Jessica Wich (Hamburg)
    • Julia Zirnstein (Freiburg)

    1 Tor

    Bundesliga - Spieltage
    1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 - 10 - 11

    Bundesliga 6. Spieltag - 8./ 9. Oktober
    Ergebnisse

    Bayer Leverkusen - 1. FFC Frankfurt  0 : 5

    SG Essen-Schönebeck - FCR 2001 Duisburg 1 : 1

    SC Freiburg - Hamburger SV 2 : 3

    VfL Wolfsburg - 1. FC Lok Leipzig 5 : 1

    SC 07 Bad Neuenahr - Bayern München 0 : 1

    FF USV Jena - Turbine Potsdam 0 : 7

    Potsdam und Frankfurt bleiben verlustpunkfrei an der Tabellenspitze, Duisburg nun zwei Punkte dahinter.

    Die Torschützinnen vom Samstag und Sonntag

    • Conny Pohlers (Wolfsburg)

    4 Tore

    • Genoveva Anonma (Potsdam)

    3 Tore

    • Ana Maria Crnogorcevic (Frankfurt)
    • Aferdita Kameraj (Hamburg)
    • Yuki Nagasato (Potsdam)

    2 Tore

    • Anja Mittag (Potsdam)
    • Antonia Göransson (Potsdam)
    • Anne Heller (Leipzig)
    • Martina Müller (Wolfsburg)
    • Katharina Baunach (München)
    • Essi Sainio (Freiburg)
    • Silva Lane Saländer (Hamburg)
    • Kerstin Garefrekes (Frankfurt)
    • Sandra Smisek (Frankfurt)
    • Jessica Landström (Frankfurt)
    • Isabell Wolf (Essen)

    1 Tor

    Genoveva Anonma (Potsdam) führt die Liste der Torjägerinnen mit 11 Treffern an, Conny Pohlers (Wolfsburg) folgt mit 8 Toren vor Yuki Nagasato (Potsdam) mit 5 Torerfolgen. Jeweils 4 Treffer erzielten Lira Bajramaj (Frankfurt) und Simone Laudehr (Duisburg.

    Bundestrainerin Silvia Neid hat ihren Kader für das EM-Qualifikationsspiel gegen Rumänien (22. Oktober in Bukarest) und das Freundschaftsspiel gegen Schweden (26. Oktober in Hamburg) benannt.

    Torfrauen: Nadine Angerer (FFC Frankfurt), Kathrin Längert ( Bayern München), Almuth Schult (SC Bad Neuenahr)

    Verteidigung: Saskia Bartusiak ( FFC Frankfurt), Verena Faißt (VfL Wolfsburg), Josephine Henning (VfL Wolfsburg), Annike Krahn (FCR Duisburg), Babett Peter (Turbine Potsdam), Bianca Schmidt (Turbine Potsdam), Tabea Kemme (FCR Duisburg)

    Mittelfeld: Fatmire Bajramaj (FFC Frankfurt), Melanie Behringer (FFC Frankfurt), Linda Bresonik (FCR Duisburg), Lena Goeßling (VfL Wolfsburg), Svenja Huth (FFC Frankfurt), Simone Laudehr (FCR Duisburg), Anja Mittag (Turbine Potsdam)

    Angriff: Inka Grings (FC Zürich 94), Martina Müller (VfL Wolfsburg), Alexandra Popp (FCR Duisburg), Celia Okoyino d'Mbabi (Wolfsburg)

    Bundesliga - Spieltage
    1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 - 10 - 11

    Bundesliga 5. Spieltag 2. Oktober
    Ergebnisse

    1. FFC Frankfurt - SC 07 Bad Neuenahr  2 : 0

    Hamburger SV - Bayer Leverkusen 0 : 2

    1. FC Lok Leipzig - SC Freiburg 0 : 1

    FCR 2001 Duisburg - VfL Wolfsburg 3 : 0

    Turbine Potsdam - SG Essen-Schönebeck 3 : 2

    Bayern München - FF USV Jena 1 : 1

    Potsdam, Frankfurt und Duisburg ohne Punktverlust und mit 6 Punkten Vorsprung vor Essen-Schönebeck einträchtig an der Tabellenspitze.
    Wolfsburg und Freiburg mit 7 Punkten im Mittelfeld. Danach kommt schon die Zone der Abstiegsgefährdeten ab 4 Punkten, am Ende Bad Neuenahr mit 2 Punkten.

    Die Torschützinnen vom Sonntag

    • Anonma (Potsdam)

    3 Tore

    • Schwab (Leverkusen)

    2 Tore

    • Cengiz (Duisburg)
    • Laudehr (Duisburg)
    • Popp (Duisburg)
    • Kumagai (Frankfurt)
    • Smisek (Frankfurt)
    • Sainio (Freiburg)
    • Baunach (München)
    • J. Arnold (Jena)
    • M. Hoffmann (Essen)
    • C. Hartmann (Essen)

    1 Tor

    In der Torjägerliste führt Genoveva Anonma (Potsdam) mit 8 Toren
    vor Lira Bajramaj (Frankfurt), Conny Pohlers (Wolfsburg) und Simone Laudehr (Duisburg) mit jeweils 4 Treffern.

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  • Bundesliga - Spieltage
    1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 - 10 - 11 12

    Bundesliga 4. Spieltag 24./25. September
    Ergebnisse

    SC Freiburg - FCR 2001 Duisburg  0 : 6

    VfL Wolfsburg - Turbine Potsdam 0 : 2

    FF USV Jena - SC 07 Bad Neuenahr 1 : 0

    SG Essen-Schönebeck - Bayern München 1 : 0

    Bayer Leverkusen - 1. FC Lok Leipzig 2 : 3

    Hamburger SV - 1. FFC Frankfurt 0 : 2

    Potsdam, Frankfurt und Duisburg ohne Punktverlust einträchtig an der Tabellenspitze.

    Die Torschützinnen vom Wochenende

    • Marlene Ebermann (Leipzig)
    • Stephanie Weichelt (Duisburg)
    • Lira Bajramaj (Frankfurt)

    2 Tore

    • Kozue Ando (Duisburg)
    • Genoveva Anonma (Potsdam)
    • Eunice Beckmann (Leverkusen)
    • Caroline Hamann (Essen)
    • Kathrin Hendrich (Leverkusen)
    • Simone Laudehr (Duisburg)
    • Yuki Nagasato (Potsdam)
    • Jennifer Oster (Duisburg)
    • Carolin Schiewe (Jena)
    • Anne van Bonn (Leipzig)
    • Luisa Wensing (Duisburg)

    1 Tor

    Genoveva Anonma (Potsdam) führt die Torjägerliste mit 5 Treffern an, gefolgt von Conny Pohlers (Wolfsburg) und Lira Bajramaj (Frankfurt) mit jeweils 4 erzielten Toren.

     

    EM-Qualifikation Deutschland - Schweiz  4 : 1

    17. 9. 2011 in Augsburg (6632 Zuschauer)

    Es sollte eine Reha-Maßnahme nach dem Scheitern bei der Heim-WM werden, doch es kam nur eine durchschnittliche Pflichtübung heraus. Das EM-Qualifikationsspiel gegen die Schweiz zeigte alte Schwächen, z.B. bei der Chancenverwertung, beim Aufbauspiel oder beim Schlendrian in der Abwehr, wenig Glanz und nichts Neues.
    Natürlich muß man berücksichtigen, dass eine extrem wichtige Spielerin wie Kerstin Garefrekes (Rücktritt) sichtbar fehlte, auch die Integrations- und Kampfkraft einer Birgit Prinz hätte gegen die aggressiven Schweizerinnen vermutlich gepunktet. Auf die Erfahrung von Inka Grings, die mit muskulären Problemen auf der Bank saß, mußte ebenfalls verzichtet werden. Unverzichtbar offenbar auch die Nervosität, mit der man begann - die WM war nicht vergessen.
    Deswegen reichte den Schweizerinnen in den ersten 25 Minuten eine solide Abwehr- und Mittelfeldarbeit, um die Deutschen einzudämmen. Nur eine Großchance von Behringer (15.) ließ die Schweiz zu. In der 21. und 24. Minute (und später leider auch diverse Male) tat sich die Abwehr um Neu-Kapitänin Nadine Angerer unrühmlich durch gefährliche Tändeleien im Strafraum hervor. Am auffälligsten, und das sollte sich über das ganze Spiel nicht ändern, agierte die bei der WM so gescholtene Lira Bajramaj.
    Mit ihrer Großchance in der 25. Minute leitete Bajramaj die erfreulichere zweite Hälfte der ersten Hälfte ein. Ein elfmeterreifes Foul der bereits gelb belasteten Abbe eine Minute später ahndete die schlecht pfeifende Schiedsrichterin Spinelli nicht.
    Es folgten weitere Chancen durch Peter und Bajramaj (29. und 30.), bis die beste Akteurin auf dem Feld dann in der 32. Minute zuschlug und Brunner aus 7 Metern bezwang. Freilich hätte es zu diesem Zeitpunkt schon 3:0 oder 4:0 stehen können oder müssen.
    Die erste Halbzeit endete mit einer guten Kopfballchance von Laudehr nach Freistoß Behringer (37)., (fast) einem Eigentor von Egli nach scharfer deutscher Hereingabe (43.), einem guten Schuß von Goeßling (45.) und einer Hereingabe von Bajramaj kurz vor das Schweizer Tor, die aber nicht bei der mitgelaufenen Bresonik ankam.

    Zu Beginn der zweiten Hälfte kamen die Deutschen zu weiteren Chancen. Erstmals konnte sich die blasse Alexandra Popp in Szene setzen, zuerst als Ziel einer Hereingabe von Laudehr, bei der sie aber gestört wurde (54.), und dann durch einen Kopfball (56.) Die Einschläge am Schweizer Tor kamen wieder näher, ein etwas mißlungener Bresonik-Schuß erwischte Brunner recht weit vor ihrem Tor (58.) und in der 64. Minute hatte Behringer eine Hundertprozentige, scheiterte aber aus 10 Metern, eine Minute später dann noch einmal ein ähnliches Bild. Überfällig dann das 2 : 0 in der 66. Minute, als Behringer mit toller Vorarbeit den Ball flach in den Strafraum gab, Popp verpasste, Bajramaj hinter ihr aber nicht.
    Man hätte nun denken können, die Deutschen würden jetzt ein Fass auf dem Platz aufmachen, stattdessen nur zwei Minuten nach dem 2 : 0 eine kalte Dusche: Konterball der Schweizerinnen auf Crnogorcevic, auf die sich alle deutschen Abwehrspielerin stürzen, dadurch wird Bachmann frei und bezwingt aus 12 Metern Angerer - die erste Torchance der Schweizerinnen überhaupt bescherte den Eidgenossinnen den dritten Treffer gegen Deutschland (s.u.) überhaupt - Ärgerlich !
    Die deutsche Mannschaft antwortete mit dem 3 : 1 in der 73. Minute, als Bresonik eine Vorlage Goeßlings in die lange Ecke des Schweizer Tores völlig unbehindert einköpfen kann - die Abwehrleistungen der Schweiz hatten schon längst an der anfänglichen Solidität eingebüßt. Noch einmal Bresonik (77.) und Bajramaj (79.) hatten weitere Chancen, aber es war die vier Minuten zuvor eingewechselte Martina Müller, Jokerette vom Dienst, die in der 79. Minute den jungen Mädels einmal zeigte, wie man Tore schießt - eine Gelegenheit, ein Tor: 4 : 1. Danach gab es noch Chancen, doch weniger deutlich als in den 80 Minuten zuvor - Schwamm drüber !

    Nach Schulnoten würde ich der Partie der deutschen Mannschaft in der Summe eine Drei Minus geben - die Leistung und der Einsatz waren OK, Mängel - da und dort aus vielerlei Gründen auch nachvollziehbar - nicht zu übersehen und für die gerade ausreichende Chancenverwertung und die "Spielchen" in der Abwehr gibt es das dicke Minus.

    Lira Bajramaj war für mich die einzige wirklich herausragende Spielerin und hatte eine akzeptable Chancenverwertungsquote. Die anderen deutschen Spielerinnen waren von tüchtig über unauffällig bis blass - oder aber so wenig beschäftigt (Angerer), dass sie sich anders produzieren mußten.

    Nur 6632 Zuschauer wohnten dem Spiel bei... Nur ? Angesichts des katastrophalen Termins ein Wunder, dass überhaupt Zuschauer in Augsburg aufzutreiben waren ! Hier hat, wer auch immer, jemand dem Frauenfußball in Deutschland Schaden zugefügt.

    So spielte die deutsche Mannschaft:

    Nadine Angerer
    Bianca SchmidtAnnike KrahnSaskia BartusiakBabett Peter
    Verena Faißt (81.)
    Lena GoeßlingSimone Laudehr
    Melanie BehringerLinda BresonikLira Bajramaj
    Alexandra Popp
    Martina Müller (75.)

    Tore: 1 : 0 Lira Bajramaj (32.), 2 : 0 Lira Bajramaj (66.), 2 : 1 Bachmann (68.), 3 : 1 Linda Bresonik (73.), 4 : 1 Martina Müller (79.)

    Die Schweiz spielte mit:
    Brunner - Egli, Betschart, Graf, Abbe - Zumbühl [Wälti 71.), Dickenmann, Bachmann, Moser - Crnogorcevic, Mehmeti (Maendly 61.).

    Schiedsrichterin war Frau Spinelli (Italien).

     Mein Tor ins Leben: Vom Flüchtling zur Weltmeisterin

    Mein Tor ins Leben: Vom Flüchtling zur Weltmeisterin


    von Lira Bajramaj

    Sprache: Deutsch
    Taschenbuch - 160 Seiten - Südwest Verlag
    Erscheinungsdatum:5. Oktober 2009

     

    EM-Qualifikation Deutschland vs. Schweiz - Vorbericht

    Am Samstag, dem 17. September 2011, startet die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft in die EM-Qualifikation für die Europameisterschaft 2013 in Schweden. In Augsburg empfangen die Frauen um Bundestrainerin Silvia Neid das Team der Schweiz (Live in der ARD ab 15:45).

    Der erste Gegner nach der WM-Schlappe gegen Japan sollte eine lösbare Aufgabe für die deutschen Frauen sein. Die Bilanz spricht für Deutschland:
    Das erste Spiel gegen die Schweiz am 10. November 1982 in Koblenz gewann Deutschland mit 5 : 1 - es war übrigens das erste Länderspiel einer deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft überhaupt. Damals schon dabei und zwar als Spielerin und Torschützin zum 3 : 0 war Silvia Neid, die heutige Bundestrainerin.
    Die Bilanz der deutschen Mannschaft gegen die Schweiz ist auch ansonsten überwältigend:
    Von 14 Spielen seit 1982 wurden 13 gewonnen, eines endete 1988 in der EM-Quali unentschieden 0:0. Das Torverhältnis ist ebenfalls beeindruckend: 67:2 !

    Das letzte Aufeinandertreffen war 2008 in Basel, ebenfalls im Rahmen der EM-Quali, und endete 3 : 0 für Deutschland durch Tore von Sandra Smisek, Kerstin Garefrekes und Melanie Behringer, welche als einzige Schützin voraussichtlich wieder dabei sein wird. Aus dem damaligen auf dem Platz stehenden Team aber könnten durchaus noch neun aktuell nominierte Spielerinnen auflaufen - so viel hat sich trotz der Rücktrittswelle in den letzten drei Jahren doch nicht geändert.
    Das Team der Schweiz zeigte zuletzt bei einer England-Reise Ende August Licht und Schatten, einer 0 : 5 - Niederlage gegen Schottland folgte ein 1 : 0 - Sieg gegen Irland.

    Update 14. September :
    Die schwarze Serie geht weiter: Julia Simic (Bayern München) verletzt sich beim Training der Natonalmannschaft und fällt nun auch aus. (Quelle: womensoccer.de)

    Update 12. September :
    Die Debütantin Tabea Kemme (Turbine Potsdam) hat sich leider verletzt. Für sie wurde erstmals Luisa Wensing (FCR Duisburg) in den Kader berufen. (Quelle: womensoccer.de)

    Update 8. September :
    Für Dzsenifer Marozsan, die verletzungsbedingt eine rund vierwöchige Pause einlegen muß, wurde Julia Simic (Bayern München) nachnominiert. Für Simic ist die Nominierung ebenfalls Premiere.(Quelle: womensoccer.de)

    Bundestrainerin Silvia Neid hat ihren Kader für das EM-Qualifikationsspiel gegen die Schweiz am 17. September in Augsburg (ARD 15:45) benannt.

    Durch die Rücktritte von Birgit Prinz, Ariane Hingst, Kerstin Garefrekes und Ursula Holl (Torfrau) und die Verletzungen von Kim Kulig und Celia Okoyino da Mbabi erhält die deutsche Nationalmannschaft im Spiel 1 nach der WM-Schlappe bereits ein anderes Gesicht und auch zwei Neulinge dürfen sich über ihre erste Nominierung freuen:

    Als Ersatztorfrau steht erstmals Kathrin Längert (Bayern München) im Aufgebot und im Mittelfeld stößt mit Svenja Huth (FFC Frankfurt) ein weiterer Neuling zum deutschen Kader.
    Schon einmal nominiert war Tabea Kemme (Turbine Potsdam), es fehlt aber noch ein Länderspieleinsatz.
    Kurz vor der WM verletzte sich die damals im WM-Aufgebot stehende Dzsenifer Marozsan (FFC Frankfurt), die schon in zwei Länderspielen zuvor überzeugt hat.
    Anja Mittag (Turbine Potsdam) hatte noch zum erweiterten WM-Kader gehört und wird nun ein Comeback haben.
    Die übrigen Namen aus dem Aufgebot sind bekannt. Erfreulich, dass die inzwischen nach Zürich gewechselte Torjägerin Inka Grings ihre Karriere in der Nationalmannschaft noch fortsetzt.

    Der Kader:

    Torfrauen: Nadine Angerer (FFC Frankfurt), Kathrin Längert ( Bayern München), Almuth Schult (SC Bad Neuenahr)

    Verteidigung: Saskia Bartusiak ( FFC Frankfurt), Verena Faißt (VfL Wolfsburg), Josephine Henning (VfL Wolfsburg), Annike Krahn (FCR Duisburg), Babett Peter (Turbine Potsdam), Bianca Schmidt (Turbine Potsdam), Luisa Wensing (FCR Duisburg)

    Mittelfeld: Fatmire Bajramaj (FFC Frankfurt), Melanie Behringer (FFC Frankfurt), Linda Bresonik (FCR Duisburg), Lena Goeßling (VfL Wolfsburg), Svenja Huth (FFC Frankfurt), Simone Laudehr (FCR Duisburg), Anja Mittag (Turbine Potsdam)

    Angriff: Inka Grings (FC Zürich 94), Martina Müller (VfL Wolfsburg), Alexandra Popp (FCR Duisburg), Julia Simic (Bayern München)

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    Erscheinungsdatum:Januar 2010

    Bundesliga 3. Spieltag 3./4. September
    Ergebnisse

    1. FFC Frankfurt - FF USV Jena 3:0

    Turbine Potsdam - SC Freiburg 2:0

    Bayern München - VfL Wolfsburg 0:3

    SC 07 Bad Neuenahr - SG Essen-Schönebeck 2:3

    1. FC Lok Leipzig - Hamburger SV 0:3

    FCR 2001 Duisburg - Bayer Leverkusen 4:1

    Bundesliga - Spieltage
    1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 - 10 - 11

    Die Torschützinnen vom Samstag und Sonntag (3./4. 9.2011)

    • Mandy Islacker (Duisburg)

    2 Tore

    • Lira Bajramaj (Frankfurt)
    • Nadine Keßler (Wolfsburg
    • Alexandra Popp (Duisburg))
    • Simone Laudehr (Duisburg)
    • Genoveva Anonma (Potsdam)
    • Conny Pohlers (Wolfsburg)
    • Viola Odebrecht (Potsdam)
    • Ana Maria Crnogorcevic (Frankfurt)
    • Eunice Beckmann (Leverkusen)
    • Anna Blässe (Wolfsburg)
    • Marisa Ewers (Hamburg)
    • Marie Louise Bagehorn (Hamburg)
    • Aferdita Kameraj (Hamburg)
    • Jessica Bade (Essen)
    • Caroline Haman (Essen)
    • Melanie Hoffmann (Essen)
    • Marie Pyko (Bad Neuenahr)
    • Laura Störzel (Bad Neuenahr)
    • Kerstin Garefrekes (Frankfurt)

    1 Tor

    Die beiden führenden Torjägerinnen Genoveva Anonma (Turbine Potsdam) und Conny Pohlers (VFL Wolfsburg) trafen auch an diesem Wochenende und haben damit jeweils 4 Treffer.

    Melanie Leupholz (SC Freiburg) blieb diesmal torlos und somit bei 3 Toren.

    2 Tore schossen bisher:
    Lira Bajramaj (Frankfurt), Saskia Bartusiak (Frankfurt), Mandy Islacker (Duisburg), Nadine Keßler (Wolfsburg), Simone Laudehr (Duisburg), Yuki Nagasato (Turbine Potsdam), Viola Odebrecht (Turbine Potsdam), Alexandra Popp (Duisburg) und Ivana Rudelic (München)


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    Bundesliga - Spieltage
    1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 - 10 - 11 12

    Bundesliga 2. Spieltag 28. August
    Ergebnisse

    Hamburger SV - FCR Duisburg 0:2

    Lok Leipzig - FFC Frankfurt 0:4

    SG Essen-Schönebeck - FF USV Jena 1:0

    VfL Wolfsburg - SC Bad Neuenahr 1:1

    Bayer Leverkusen - Turbine Potsdam 0:3

    SC Freiburg - Bayern München 3:1

    Die Torschützinnen vom Sonntag (28.8.2011)

    • Saskia Bartusiak (Frankfurt)
    • Melanie Leupholz (Freiburg)

    2 Tore

    • Genoveva Anonma (Potsdam)
    • Melanie Behrunger (Frankfurt)
    • Ali Krieger (Frankfurt)
    • Simone Laudehr (Duisburg)
    • Marina Markanza (Freiburg)
    • Vanessa Martini (Essen)
    • Viola Odebrecht (Potsdam)
    • Ramona Petzelberger (Bad Neuenahr)
    • Conny Pohlers (Wolfsburg)
    • Ivana Rudelic (München)
    • Bianca Schmidt (Potsdam)
    • Luisa Wensing (Duisburg)

    1 Tor

    Damit führen Genoveva Anonma (Potsdam), Melanie Leupholz (Freiburg) und Conny Pohlers (Wolfsburg) mit jeweils 3 Treffern die Torjägerliste an.


    Bundesliga - Spieltage
    1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 - 10 - 11 12

    Bundesliga 1. Spieltag
    Ergebnisse

    FCR Duisburg - Lok Leipzig 2:1

    FFC Frankfurt - SG Essen-Schönebeck 3:0

    FF USV Jena - VfL Wolfsburg 0:3

    SC Bad Neuenahr - SC Freiburg 2:2

    Turbine Potsdam - Hamburger SV 4:0

    Bayern München - Bayer Leverkusen 3:0

    Die Torschützinnen vom Sonntag (21.8.2011)

    • Genoveva Anonma (Potsdam)
    • Yuki Nagasato (Potsdam)
    • Conny Pohlers (Wolfsburg)

    2 Tore

    • Isabell Bachor (München)
    • Lira Bajramaj (Frankfurt)
    • Sara Doorsoun-Khajeh (Bad Neuenahr)
    • Laura Feiersinger (München)
    • Svenja Huth (Frankfurt)
    • Nadine Keßler (Wolfsburg)
    • Melanie Leupholz (Freiburg)
    • Lyn Meyer (Leipzig)
    • Lydia Miraoui (Freiburg)
    • Celia Okoyino da Mbabi (Bad Neuenahr)
    • Alexandra Popp (Duisburg)
    • Ivana Rudelic (München)
    • Sandra Smisek (Frankfurt)
    • Stefanie Weichelt (Duisburg)

    1 Tor


    Die Weltrangliste der Frauen vom 23. Dezember 2011:


    LINX

    Die Seite der FIFA zur Frauen-WM

    Weltfussball.de 

    Framba.de - Frauenfußball

    Womensoccer.de - Frauenfußball

    11freundinnen.de - Frauenfußball

    Frauenfussball-info

    Die Torjägerinnen der Bundesliga

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